Inventec

Die Firma Inventec wurde im Jahr 1975 in Taiwan gegründet und genießt dort einen hervorragenden Ruf in der Elektronik- und Technologiebranche. Inventec hat mit der Herstellung von Taschenrechnern begonnen und hat seinen Geschäftsbereich über Notebooks, Firmenserver und Netzwerke ausgebaut. Die jährliche Kapazität liegt zweitweise bei dreißig Millionen Notebooks, drei Millionen Server und 5 Millionen Smartphones.

Inventec, Pionier bei den Notebooks

Inventec ist der größte Serverhersteller und war einer der ersten vier Hersteller von Notebooks und hat somit Pionierarbeit geleistet. Mitte 2010 sind bei Inventec 4.445 Mitarbeiter beschäftigt. Gerüchten zufolge soll Inventec mit dem Gedanken spielen, eine Fusion mit Flextronics aus Singapur anzustreben. Die Gerüchte werden zurückgewiesen aber an Gerüchten ist immer ein Stückchen Wahrheit. Die Zukunft jedenfalls sieht nicht so rosig aus und bleibt bisher hinter den Erwartungen zurück. Wurden im vergangenen Jahr von Inventec noch 22 Millionen Notebooks verkauft, so sind es, Hochrechnungen zufolge in diesem Jahr nur noch17 bis 18 Millionen. Laut Digitimes sollen deshalb auch schon verschiedene Treffen zwischen Inventec und Flextronics stattgefunden haben.

Mini – Notebook von Inventec

Inventec lässt mit der Aufgabe des Mini-Notebooks Kohjinsha eine Ära enden
Inventec selbst gibt die Aufgabe bekannt. Das Notebook unter dem Namen Kohjinsha war einfach zu teuer für den Markt und konnte so nur schwer abgesetzt werden. Die Marke wird komplett aufgegeben, die Entwickler derselben sollen sich intensiv um die Notebooks von Inventec kümmern und dort neue Innovationen einbringen. Neue Produkte in der Sparte Mini-Notebook sollen künftig unter dem Namen Onkyo ihre Abnehmer finden, einem japanischen HiFi-Spezialisten.