IBM
Die Firma IBM ist aus dem Einzelhandelsverkauf bereits im Jahr 1988 ausgeschieden und führt den Vertrieb von Notebooks jetzt über die Firma Lenovo. Diese Firma entstand aus der ursprünglichen Firma IBM und der Firma Legend aus China. IBM bietet heute Supercomputer, B2B-Lösungen, Software, Dienstleistung bis hin zur Beratung und auch Finanzierung.
Die Firmendaten von IBM
Mit einem Jahresumsatz von 95,8 Millionen Dollar im Jahr 2009 gehört IBM im Bereich Informationstechnologie mit zu den weltweit größten Anbietern. Ungefähr 400.000 Mitarbeiter sind bei IBM in 170 Ländern beschäftigt. Die Produktion von Notebooks hat IBM vollständig in die Hand von Lenovo übergeben um sich besser mit Großprojekten und Großkunden befassen zu können. Jährlich werden von IBM sechs Milliarden US-Dollars in Forschung und Entwicklung investiert. Das größte Technologiezentrum von IBM befindet sich in Böblingen. Sechzig Entwicklungs- und Forschungszentren mit über 2.000 Mitarbeitern in ganz Deutschland arbeiten an mehr als 60 strategischen Projekten. Für Aus- und Weiterbildung seiner Mitarbeiter investiert IBM weltweit jährlich über 500 Millionen US-Dollars.
Strategische Allianzen von IBM
Nachdem Lenovo den Bereich Notebook übernommen hat und IBM sich anderen Geschäftsfeldern widmet, tritt IBM in verschiedene strategische Partnerschaften ein. So bestehen strategische Allianzen mit SAP, Oracle und Cisco. IBM ist somit in der Lage, hervorragende Innovative Technologien für den öffentlichen Dienst, Schulen und natürlich Produktions- und Handelsfirmen, genau zugeschnitten auf den geforderten Bereich auszuarbeiten und anzubieten. Die Geschäftsfelder von IBM sind mittlerweile so umfangreich, das man sich gezielt nur über die Internetseite von IBM umfangreich informieren kann. Diese findet man unter www.ibm.com/de/de/.
