BenQ

BenQ Corporation wurde im Jahr 1984 in Taiwan gegründet. BenQ ist Anbieter von Hightech Produkten, dazu gehören auch Telefone und Notebooks. BenQ hat circa 2.300 Mitarbeiter und ist eines der sich am schnellsten entwickelnden Unternehmen in Asien. BenQ ist Tochterunternehmen von Multitech, auch unter dem Namen Acer bekannt. Der Firmenname entstand erst 2001. Er wurde aus dem Firmenmotto abgeleitet.

Das Firmenmotto von BenQ

„Bringing Enjoyment and Quality to Life“ ist das Motto von BenQ und auch der Name BenQ wurde aus diesem Motto abgeleitet. Vergnügen und Qualität zum Leben erwecken, ist die deutsche Übersetzung des Mottos. BenQ hieß ursprünglich Acer Peripheral. BenQ und Notebook verbindet man eher selten aber Acer ist ein Begriff für gute Notebooks. Zur BenQ Gruppe gehören 12 Unternehmen. Diese haben alle sehr unterschiedliche Geschäftsbereiche. Das Sortiment von BenQ ist umfangreich. Es besteht aus Notebooks, Scanner, Digitalkameras, Tastaturen und Breitbandtechnologie, um nur einiges zu nenne. Das Unternehmen besitzt 1300 Patente für Bild-, Speicher-, Anzeige- und Kommunikationsprodukte. Von den Einnahmen werden vier Prozent für Forschung und Entwicklung verwendet.

1200 Ingenieure arbeiten in Taiwan, China und den USA in den Entwicklungsabteilungen. BenQ konnten in nur zwei Jahren den Umsatz auf vier Milliarden Dollar verdoppeln. Der Gewinn stieg um das zweieinhalbfache. Der Haupterlös stammt aus dem Verkauf von Notebooks, Flachbildschirmen, Beamern und Handys. Durch den Skandal der Übernahme von Siemens hatte BenQ einen hohen Imageverlust. Seit dem Jahr 2000 gibt es von BenQ eine Niederlassung in Hamburg. Die Niederlassung wurde Anfang 2010 nach Oberhausen verlegt, um näher an der Europa Hauptzentrale in Eindhoven zu sein.

Wohin geht die Entwicklung von BenQ?

Das Unternehmen hat die Absicht, künftig eine globale Marke für digitalen Lifestyle zu werden. Ziel soll es sein, sich schnellstmöglich zwischen Samsung und Sony zu platzieren. Das Image der Japaner als Trendsetter und das technologische Know How der Südkoreaner soll dies möglich machen. BenQ möchte gerne Produkte für die Arbeit, wie zum Beispiel Handys und Notebooks herstellen, aber auch Unterhaltungsprodukte wie DVD-Player und LCD-Fernsehgeräte.